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01. Oktober 2018
Alexander Luginbühl

Klassenlehrer-Gebete

Ende letzter Woche bin ich aus dem Lager mit meiner neuen 1.Gymiklasse zurückgekehrt. Wir hatten eine wunderbare Zeit. Ich bin Klassenlehrer einer tollen, begeisterten, anständigen Klasse - das freut mich sehr.

Werfen wir doch einen Blick zurück. Anfang dieses Jahres erfahre ich, dass ich auf das Schuljahr 18/19 wieder Klassenlehrer werden darf. Cool. Ich bete während Monate für meine neue, noch nicht zusammengestellte Klasse. Ich weiss, dass Gott meine Gebete ernst nimmt und erhört.

Nach diesem Klassenlager ist für mich als Christ klar, Gott hat mein Beten für meine neue Klassen erhört. Ich werde weiter beten.

Wie siehst du das? Betest du auch für deine Schülerinnen und Schüler? Warum? Warum nicht?


11. September 2018
Matthias Kägi

Rückblick Segnungsgottesdienste

68 waren es in Berg TG, 25 in Zürich, 15 in Landquart - Leute, die auf irgend eine Art und Weise in der Schule engagiert sind, von MiP-Müttern bis Musiklehrerinnen, von Schulhauswarten bis Schulpolitikern - das meiste aber doch Lehrpersonen, die sich zu Beginn des Schuljahres für ihre verantwortungsvolle Aufgabe ausrüsten und segnen lassen wollten.

In Schaffhausen fand erstmals seit vielen Jahren kein besonderer Gottesdienst mit Beteiligung des Lehrergebetskreises statt; man hatte realisiert, dass in vielen Gemeinden schon solche Schulstart-Gottesdienste angeboten werden - was ja eigentlich das Ziel dieser Initiative war, welche die VBG-Pädagogik anfangs 90er Jahre gestartet hatte. Jedoch bieten diese besonderen VBG-Gotttesdienste die besondere Möglichkeit, in die besondere Situation von christlichen Lehrern und Verantwortungsträgern hinein zu sprechen. Und man kann sich, wenn man will, einen besonderen Segen zusprechen lassen.

In Zürich gab Andi Roth-Bachmann anhand der BASPO-Geschichte (Ausschluss christlicher Jugend von Jugend+Sport) ermutigende Anstösse zum Thema „In der Welt, aber nicht von der Welt“. In Berg TG berührte die mit Handstummeln geborene Lehrerin Annelies Schneller mit ihrer Lebensgeschichte. In Landquart malte der Ingenieur Niculin Rieder in kräftigen Bildern die Liebe als Grundpfeiler der Schule.

„Ich komme nächstes Jahr wieder“ sagten manche. „Es tut einfach gut“, sagten andere. Und ich habe dreimal wieder gestaunt, wie schön es tönt, wenn Pädagogen singen.


04. September 2018
Alexander Luginbühl

Regionaltreffen 2018

Wir starten ab Mitte Oktober mit Regionaltreffen, wo du dich mit anderen Lehrpersonen und uns zum Gebet und Gespräch treffen kannst. Daneben gibt es einen kurzen Input. Die Treffen finden statt am:

  • 24.10.18 Bern
  • 31.10.18 Luzern
  • 14.11.18 St. Gallen
  • 21.11.18 Zürich
  • 05.12.18 Schaffhausen
  • 06.03.19 Chur
  • 20.03.19 Brugg
  • 03.04.19 Kreuzlingen
  • 10.04.19 Basel
  • 08.05.19 Zug
  • 12.06.19 Thun
  • 26.06.19 Winterthur

13. August 2018
Alexander Luginbühl

Themenkreis Konflikte - Stille

Ein neues Schuljahr fängt an. Einige von euch sind bereits wieder am Unterrichten, andere geniessen noch die letzten Ferientage.

Ich bin seit zwei Tagen am Unterrichten und bin bereits wieder in meinem Alltagstrott. Ein regelmässiger Trott aus Unterrichten, Vorbereiten, Korrigieren, Gesprächen, Sitzungen.

Googelt man nach dem Begriff "Alltagstrott", so ist rasch klar, Alltagstrott, das ist etwas Negatives: "Gefangen im Alltagstrott?" oder "22 Tipps um dem Alltagstrott zu entfliehen" oder "Alltagstrott nervt? Mit Pepp dagegenhalten". Warum ist ein alltäglicher Trott negativ? Klar ist, die meisten von uns finden sich relativ rasch in ihrer täglichen Routine wieder. Die ist etwas eintönig, langweilig und frustrierend. "Ich komme vor lauter Funktionieren gar nicht mehr zum Leben" schreibt ein Autor im Internet zum Thema Alltagstrott.

Doch mein täglicher Trott empfinde ich in erster Linie positiv. Im Gegensatz zur obigen Aussage sage ich: dieser Alltagstrott ist mein Leben. Und ich schätze diesen täglichen Rhythmus, denn er gibt mir Halt, erleichtert das Aufstehen, schont meine Kräfte, gibt allem Tun seine Zeit.

Trott ist auch ein alter Begriff für eine mittelschnelle Gangart bei Pferden. Ein Pferd kann nur für kurze Zeit galoppieren, trotten kann es stundenlang. Als gleichförmigste Gangart des Pferdes spart das Trotten (oder Traben) auch Kraft und ermöglicht so das Zurücklegen grosser Strecken.

Ich trotte gerne durch das Leben. In dieser täglich wiederkehrenden Routine habe ich Zeiten der Stille eingebaut. So tanke ich z.B. bei meiner morgendlichen Zugfahrt beim Bibellesen Kraft für meinen Schultrott. Diese regelmässig wiederkehrenden Zeiten der Stille und mit Gott helfen mir auch bei Konflikten und anderen schwierigen Situationen, die im täglichen Schultrott immer wieder auftauchen.

Auch Jesus sucht im Alltagstrott mit seinen Jüngern und den vielen Menschen um ihn herum die Stille, Begegnung mit Gott um Kraft zu tanken: "Am Morgen, als es noch dunkel war, verließ Jesus die Stadt. Er ging an einen einsamen Ort und betete dort." (Mk 1, 35)

Hat dich der Alltagstrott wieder? Oder kommt er erst in den nächsten Tagen, Wochen? Hast du in deiner täglichen Routine auch Zeiten der Stille, des Bibellesens eingeplant? Möchtest du das?

Ich wünsche euch allen einen guten Start in das neue Schuljahr 18/19, Gottes reichen Segen und Zeiten der Stille.

Dieser Text erscheint auch im Newsletter der Fachkreises Pädagogik. Falls du mehr über den Newsletter wissen willst, so klicke hier!


20. Juli 2018
Alexander Luginbühl

Segnungsgottesdienste zu Beginn des Schuljahres

Bist du in irgend einer Funktion an oder in der Schule engagiert? Dann trägst du Verantwortung für die Zukunft. Um diese Verantwortung zuversichtlich tragen zu können, wollen wir uns in diesem Gottesdienst zu Beginn des Schuljahres besonders stärken lassen:

  • mit Anbetungsliedern und Gebet
  • mit Berichten aus dem Alltag
  • mit einem Impuls
  • mit einem perso?nlichen Segen

Im Anschluss kann man sich bei einem Apéro mit alten und neuen Bekannten treffen.

Berg TG / Weinfelden, 19. August: https://www.vbg.net/segnungsgottesdiensttg

Zürich-Höngg, 26. August: https://www.vbg.net/segnungsgottesdienstzh


16. Juli 2018
Gast

Gottes Wirken an den Grenzen

Was wir als «christliche Werte» bezeichnen, ist wichtig. Aber diese Werte sind weder einmalig noch ursprünglich christlich. Christliche Moral ist in sehr vielen Bereichen deckungsgleich mit der säkulären Moral, einer 'best practice'-Moral. In der Pädagogik besteht meines Erachtens eine beinahe totale Deckungsgleichheit. Nicht das Handeln unterscheidet den christlichen Pädagogen von einem nicht-christlichen Pädagogen, sondern die Reflexion und die Begründung des Handelns.

Christliche Pädagogik ist mit sehr vielen anderen Konzepten vereinbar. Man kann als Christ Anhänger einer Demokratischen Erziehung oder einer Autoritären Erziehung sein. Egal, wo der Pädagoge seinen Schülern Grenzen setzt: Gott möchte genau dort an ihm wirken, wo seine Grenzen an Grenzen kommen. Weil der christliche Pädagoge bereit ist, sich selbst und sein Gegenüber als Schatten Gottes zu sehen, ist sein pädagogisches Handeln Ausdruck seines Gottesbildes. Und seine Arbeit ist eine ständige Arbeit an seinem Gottesbild. In seinem pädagogischen Wirken schwingt die Erwartung mit, dass Gott durch das Unterrichtsgeschehen am Gottesbild des Pädagogen arbeitet.

Einige Beispiele, wo Schatten aus meinem Unterrichtsgeschehen mich auf eine höhere Realität verweisen:

  • Fragen irgendwo zwischen «Darf ich aufs Klo?» und «Darf ich aufs Gymnasium?» muss ich täglich beantworten. Mit einem klaren «Ja» oder «Nein». Obwohl sich die verschiedenen Argumente knapp die Waage halten, treffe ich eine Entscheidung. Und ich bin darauf angewiesen, dass meine Schüler meine Entscheidungen akzeptieren – nicht, weil man die Sache nicht anders sehen könnte, sondern weil ICH sie so sehe. Auch Gott ist sich dessen bewusst, dass andere Sichtweisen stimmig wären und seine Entscheidungsgrundlagen manchmal dürftig sind. Und er ist darauf angewiesen, dass seine Entscheidungen gut sind, nicht weil sie es aus sich wären, sondern weil sie SEINE Entscheidungen sind.
  • Ich verursache meinen Schülern eine Menge Leid. Meine Aufgaben fordern sie. Meine Bewertungen verunsichern sie, meine Massnahmen quälen sie. Auf unterschiedlichste Art und Weise hinterfragen die Schüler mein Handeln immer wieder. Oder die Eltern. Diese Schmerzen muss ich vor ihnen verantworten. Zwar habe ich ein grundsätzliches Ja zu den mühlenartigen Funktionen der Schule (Leistung, Beurteilung, Strafen, Selektion…) aber der konkrete Fall rüttelt mich auf. Gottes Rechtfertigungszwang im Angesicht des Leides stelle ich mir ähnlich vor. Und in dieser Lage sind wir Schicksalsgenossen.
  • Genau gleich auch im Dilemma zwischen Gerechtigkeit und Individualisierung: Meine Schüler haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wenn ich auf diese eingehe, werde ich notwendig ungerecht. Wenn ich nicht auf sie eingehe, bin ich auch ungerecht, weil ich die Ungerechtigkeiten der Natur tatenlos hinnehme. Gott erklärt sich mir in meinem Ringen nach Gerechtigkeit im Klassenzimmer.
  • Lange habe ich mir von einer christlichen Pädagogik erhofft, dass sie mich eine Atmosphäre der Versöhnung schaffen lässt und folglich an der «Harmonie» erkannt werden kann. Dabei habe ich verkannt, dass Harmonie stets von allen Beteiligten abhängt. Wenn es Gott selbst offenbar nicht gelingt, mit allen Menschen in Harmonie zu leben, weshalb sollte ich meine Erfolge und das «christliche» an meinem Unterricht unter diesem Gesichtspunkt messen?

Weil Gott mit den Menschen scheitert, darf ich mit meinen Schülern scheitern. Und dabei scheitert meine «christliche Pädagogik» nicht, sondern erweist sich als tragend. In meinem Klassenzimmer ringt Gott mir Hochachtung vor sich und seiner Leistung an mir ab. Die Reflexion meines Unterrichts wird zum Lobpreis.

Danilo A., Musiklehrer und Regionalleiter Mittelland des VBG-Bereichs Schule


05. Juli 2018
Alexander Luginbühl

Leidenschaftlich auftreten

Bist du ein leidenschaftlicher Mensch? Für was begeisterst du dich? Bemerken andere Menschen deine Leidenschaft? Sollten andere Menschen deine Begeisterung bemerken?

Mit diesen Fragen haben sich rund 30 junge Berufstätige (darunter auch etliche Lehrpersonen) am letzten Samstag am Business Brunch der enVie-Arbeit der VBG auseinandergesetzt. Du findest hier eine kurze Zusammenfassung meines Inputs:

Leidenschaft kommt vom lat. passio und meint Leidenschaft, aber auch die Leidenszeit von Jesus. Im heutigen Sprachgebrauch ist ein Zusammenhang mit „Leiden“, von dem sie abgeleitet ist, kaum noch präsent. Heute wird der Begriff fast nur positiv verwendet: andere Definition: grosse Begeisterung für etwas, im Flow sein,...

Gibt es einen Unterschied zwischen Begeisterung und Leidenschaft?

Gott hat eine grosse Leidenschaft: Menschen. Um die Beziehung zu uns wieder zu ermöglichen, hat er seinen Sohn Jesus geopfert. Leidenschaft ist mehr als Begeisterung, Leidenschaft ist beharrlich und trägt uns durch Zeiten des Leidens hindurch. Begeisterung hingegen verfliegt mit der Zeit und bei auftretenden Schwierigkeiten.

Ich bin überzeugt, wenn wir Gottes vorbildlicher Leidenschaft nacheifern, unseren Träumen/Visionen/Leidenschaften nachgehen und alles geben - auch bei Schwierigkeiten, hohen Kosten, Versuchungen und Ängsten, so wie Jesus Christus das getan hat - dann können wir die Welt zum Besseren verändern.


25. Juni 2018
Gast

Das Gegenüber als Schatten Gottes

In Platons Höhlengleichnis sind Menschen in einer Höhle gefangen und können ausschliesslich auf eine Wand blicken, an der sich die Schatten der hinter ihnen liegenden Welt abzeichnen. Diese Schatten an der Wand sind die einzige wahrnehmbare Realität für sie. Auf die Vorstellung, dass es mehr gibt als diese Schatten, können sie sich schwer einlassen. Platon spekuliert mit diesem Gleichnis, dass es eine «Ideenwelt» gibt, die Quelle der unmittelbar erfahrbaren Welt ist, und über sie hinausgeht. Die Lebensaufgabe des Menschen ist es, seine beschränkte Sicht auf die blossen Schatten zu erweitern und dann andere aufzuklären.

Eine ähnliche Vorstellung findet sich auch im christlich-jüdischen Weltbild. 3 Beispiele:

  • Die Idee der Gott-Ebenbildlichkeit in Genesis legt dem Menschen nahe, sich selbst als Abbild einer höherdimensionierten Realität zu sehen. Menschen sind einander Schatten Gottes.
  • Paulus schreibt in 1. Korinther 13.12 «Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht…». Dass unsere Erkenntnis Stu?ckwerk ist, liegt nicht an unserer Wahrnehmung, sondern daran, dass die Wirklichkeit uns nur im Spiegel, im Abbild zugänglich ist.
  • Jesus meint ähnliches: «Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, damit sie sehend sehen und nicht wahrnehmen und hörend hören und nicht verstehen» (Markus 4.11). Das Geheimnis des Reiches Gottes ist den Jüngern gegeben, da sie in Jesus nun nicht mehr bloss einen Schatten Gottes vor sich haben, sondern Gott selbst. Den Menschen aller anderen Orte und Zeiten erschliesst sich das Geheimnis Gottes in Gleichnissen. Jesus ermutigt uns, unseren Alltag auf Gleichnisse hin zu durchsuchen: Der Hirte im Umgang mit seinen Schafen, der Banker im Umgang mit einem Schuldner, der Pädagoge im Umgang mit seinen Schülern.

Christliche Pädagogik meint in erster Linie das Bewusstsein des Pädagogen für eine den zwischenmenschlichen Beziehungen zugrunde liegende geistliche Realität. Und die erste Absicht einer christlichen Pädagogik ist nicht ein positiver Output ins Klassenzimmer, sondern ein positiver Output für die eigene Spiritualität. Der Glaube ist nicht für den Alltag da, sondern der Alltag für den Glauben.

Danilo A., Musiklehrer und Regionalleiter Mittelland des VBG-Bereichs Schule


23. Mai 2018
Alexander Luginbühl

Pfingsten - Geburtstag der Kirche

Über Pfingsten war ich mit meiner Familie am Gemeindewochenende unserer Kirche. Eine Aussage der Pfingstpredigt blieb bei mir hängen: "Wir feiern den Geburtstag der Kirche". Nicht dass ich das nicht gewusst hätte, aber Geburtstage - die feiert man eigentlich auch in der Schule. Die Geburtstage der Kinder, den Geburtstag der Schweiz, runde Geburtstage des Dorfes oder der Stadt in der man lebt - Geburtstagen gedenkt man.

Sollte nicht gerade auch in der Schule der Geburtstags der Kirche gefeiert werden?

Ich finde, dass wir mutig den Geburtstag der Kirche im Unterricht besprechen sollen, müssen. Alle geniessen das freie Pfingstwochenende, aber kaum jemand weiss, was an Pfingsten geschehen ist. Daher gehört es zu einer ausgewogenen Bildung zu erfahren, dass die Kirche an Pfingsten Geburtstag hat und dass Gott damals und auch heute den Menschen den Heiligen Geist als Beistand zur Seite gestellt hat und stellt.


07. Mai 2018
Matthias Kägi

Christ = schwach?

Immer wieder höre ich von Christen - Lehrpersonen und anderen - dass sie sich am Arbeitsplatz ducken. Besonders wenn man sich in einem „aufgeklärten“ Umfeld bewegt, hört man hie und da Bemerkungen über die „rückständigen“, „erzkonservativen“, „intoleranten“,„fundamentalistischen“ „Fischli-Christen“. Oft hauen ja auch die Medien in die gleiche Kerbe. Als Christ fühlt man sich dann fehl am Platz. Man sagt lieber nichts - aus Angst, man mache es nur schlimmer oder man sei diesen Giftspritzen unterlegen.

Aber im Nachhinein fühlt man: Das Sich-Verstecken war eigentlich eine schwache Strategie. Warum sind wir nicht gelassen und gewitzt genug, um in solchen Situationen ein positives Zeichen für den christlichen Glauben zu setzen? Aber wir können lernen, anders zu reagieren. Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen, um sich auf diese Situationen vorzubereiten.

Wir haben in Zürich eine „Apolopraxis“-Gruppe, wo wir uns vier mal pro Jahr von 18.30 bis 20.00 treffen. „Apologetik“ ist die Verteidigung des Glaubens, und wir üben anhand von realen Situationen, wie man gut reagieren kann. Wir schauen die rechtlichen, sozialen, weltanschaulichen und psychologischen Momente an und spielen dann die Situation als Rollenspiel. Es macht Spass und ist lehrreich! Falls Du interessiert bist, melde dich doch bei matthias.kaegi(at)vbg.net.


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