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17. September 2018
Alexander Luginbühl
Themenkreis Konflikte

Themenkreis Konflikte - Emotionen

Wie die Auswertung der Umfrage zum Thema Konflikte ergab (siehe hier), sind Emotionen bei Konflikten immer im Spiel. Dies sind in erster Linie negative Emotionen, wie z.B. Angst, Wut, Schmerz, Hilflosigkeit,... Leider können wir diese Emotionen nicht einfach abstellen, aber wir können lernen damit umzugehen. Dazu ein paar Gedanken.

Das Wort "Konflikt" kommt vom lateinischen Wort "confligo", was zusammenstossen, kämpfen, im Widerstreit stehen bedeutet. Wenn Menschen in eine solche bedrohliche Situation geraten, wird das sympathische Nervensystem aktiviert. Dieses System ist Teil des vegetativen Nervensystems und es ist ein automatisch ablaufendes System, welches willentlich nicht beeinflusst werden kann, höchstens indirekt. Der Sympathicus versetzt den Körper in hohe Leistungsbereitschaft, bereitet ihn auf Kampf oder Flucht bei tatsächlicher oder gefühlter Belastung/Bedrohung vor. Im sprichwörtlichen Sinn sind wir auf hundertachtzig.

Wie gehe ich mit solchen Situationen um? Wie finde ich Ruhe? Wie kann ich trotz rasendem Herzen angemessen reagieren?

Auch die Jünger waren gelegentlich dem sympathischen Nervensystem ausgeliefert. So zum Bsp. in Matthäus 8,23 ff.: "Jesus stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm. Da brach plötzlich ein starker Sturm auf dem See los, und die Wellen drohten das Boot unter sich zu begraben. Aber Jesus schlief. Die Jünger gingen zu ihm und weckten ihn. Sie riefen: »Herr, rette uns! Wir gehen unter!« Jesus sagte zu ihnen: »Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!« Dann stand er auf und bedrohte den Wind und den See. Da wurde es ganz still."

Auch wir haben Angst, aber auch Zorn, Wut, Hilflosigkeit,... Jesus stillt den Sturm, so auch den Sturm der Angst, des Zorns, der Hilflosigkeit in uns. Daher versuche ich in Konfliktsituationen Ruhe und Halt in ihm zu finden. Ein kurzes, stilles Gebet, ja ein Hilferuf zu Gott bleibt nie ungehört. Wenn ich in einer Konfliktsituation bin, nicht weiter weiss, von negativen Emotionen gefangen bin, dann hilft Jesus Christus weiter. Mir kommt in ausweglosen Situationen meist Johannes 16,33 in den Sinn "In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden". Mein Blick hebt sich dann zu ihm, weg von meinen Ängsten und Konflikten, und diese sind dann nicht mehr so bedrohlich und wichtig.

Siehst du in gewissen Situationen, Konflikten keinen Ausweg? Bist du manchmal voller Angst, Wut, Hilflosigkeit? Rufst du zu Gott in deiner Not? Versuch's doch mal. Er stillt den Sturm.


11. September 2018
Matthias Kägi
Pädagogik,
Christsein

Rückblick Segnungsgottesdienste

68 waren es in Berg TG, 25 in Zürich, 15 in Landquart - Leute, die auf irgend eine Art und Weise in der Schule engagiert sind, von MiP-Müttern bis Musiklehrerinnen, von Schulhauswarten bis Schulpolitikern - das meiste aber doch Lehrpersonen, die sich zu Beginn des Schuljahres für ihre verantwortungsvolle Aufgabe ausrüsten und segnen lassen wollten.

In Schaffhausen fand erstmals seit vielen Jahren kein besonderer Gottesdienst mit Beteiligung des Lehrergebetskreises statt; man hatte realisiert, dass in vielen Gemeinden schon solche Schulstart-Gottesdienste angeboten werden - was ja eigentlich das Ziel dieser Initiative war, welche die VBG-Pädagogik anfangs 90er Jahre gestartet hatte. Jedoch bieten diese besonderen VBG-Gotttesdienste die besondere Möglichkeit, in die besondere Situation von christlichen Lehrern und Verantwortungsträgern hinein zu sprechen. Und man kann sich, wenn man will, einen besonderen Segen zusprechen lassen.

In Zürich gab Andi Roth-Bachmann anhand der BASPO-Geschichte (Ausschluss christlicher Jugend von Jugend+Sport) ermutigende Anstösse zum Thema „In der Welt, aber nicht von der Welt“. In Berg TG berührte die mit Handstummeln geborene Lehrerin Annelies Schneller mit ihrer Lebensgeschichte. In Landquart malte der Ingenieur Niculin Rieder in kräftigen Bildern die Liebe als Grundpfeiler der Schule.

„Ich komme nächstes Jahr wieder“ sagten manche. „Es tut einfach gut“, sagten andere. Und ich habe dreimal wieder gestaunt, wie schön es tönt, wenn Pädagogen singen.


04. September 2018
Alexander Luginbühl
Pädagogik,
Christsein

Regionaltreffen 2018

Wir starten ab Mitte Oktober mit Regionaltreffen, wo du dich mit anderen Lehrpersonen und uns zum Gebet und Gespräch treffen kannst. Daneben gibt es einen kurzen Input. Die Treffen finden statt am:

  • 24.10.18 Bern
  • 31.10.18 Luzern
  • 14.11.18 St. Gallen
  • 21.11.18 Zürich
  • 05.12.18 Schaffhausen
  • 06.03.19 Chur
  • 20.03.19 Brugg
  • 03.04.19 Kreuzlingen
  • 10.04.19 Basel
  • 08.05.19 Zug
  • 12.06.19 Thun
  • 26.06.19 Winterthur

27. August 2018
Alexander Luginbühl
Themenkreis Konflikte

Themenkreis Konflikte - Pädagogische Kurswoche

Der Themenkreis Konflikte hat uns in den letzten Monaten beschäftigt. Er wird mit der Pädagogischen Kurswoche zum Thema "Konfliktmanagement im Schulalltag" abgeschlossen.

Die Kurswoche findet vom 7. - 13. Oktober 2018 in Moscia statt. Es hat noch freie Plätze und ich würde mich freuen viele von euch Lesern in dieser pädagogischen Weiterbildungswoche persönlich kennen lernen zu dürfen.

Das Wochenprogramm findest du hier. Weitere Infos gibt es hier.


20. August 2018
Alexander Luginbühl
Themenkreis Konflikte

Themenkreis Konflikte - Auswertung Umfrage

In den beiden letzten Newslettern habe ich euch gebeten eine kurze Umfrage zum Thema Konflikte auszufüllen. 33 Personen habe an der Umfrage teilgenommen.

Zusammengefasst kann man sagen: Konflikte haben nicht immer mit Gerechtigkeitsfragen zu tun, sie haben aber fast immer mit Emotionen zu tun. Wir alle leben mit Konflikten und Versöhnung ist ein zentraler Teil einer Konfliktlösung. Am schwersten wiegt ein Konflikt mit Arbeitskolleginnen und -kollegen. Zu Schülern und Eltern haben wir oft etwas mehr Abstand. Als grösste Hürde für eine Konfliktlösung habt ihr geschrieben: fehlender Mut, hindernde Emotionen, Angst oder Stolz.

Hier folgen die einzelnen Resultate der Umfrage:


13. August 2018
Alexander Luginbühl
Alltag,
Christsein

Themenkreis Konflikte - Stille

Ein neues Schuljahr fängt an. Einige von euch sind bereits wieder am Unterrichten, andere geniessen noch die letzten Ferientage.

Ich bin seit zwei Tagen am Unterrichten und bin bereits wieder in meinem Alltagstrott. Ein regelmässiger Trott aus Unterrichten, Vorbereiten, Korrigieren, Gesprächen, Sitzungen.

Googelt man nach dem Begriff "Alltagstrott", so ist rasch klar, Alltagstrott, das ist etwas Negatives: "Gefangen im Alltagstrott?" oder "22 Tipps um dem Alltagstrott zu entfliehen" oder "Alltagstrott nervt? Mit Pepp dagegenhalten". Warum ist ein alltäglicher Trott negativ? Klar ist, die meisten von uns finden sich relativ rasch in ihrer täglichen Routine wieder. Die ist etwas eintönig, langweilig und frustrierend. "Ich komme vor lauter Funktionieren gar nicht mehr zum Leben" schreibt ein Autor im Internet zum Thema Alltagstrott.

Doch mein täglicher Trott empfinde ich in erster Linie positiv. Im Gegensatz zur obigen Aussage sage ich: dieser Alltagstrott ist mein Leben. Und ich schätze diesen täglichen Rhythmus, denn er gibt mir Halt, erleichtert das Aufstehen, schont meine Kräfte, gibt allem Tun seine Zeit.

Trott ist auch ein alter Begriff für eine mittelschnelle Gangart bei Pferden. Ein Pferd kann nur für kurze Zeit galoppieren, trotten kann es stundenlang. Als gleichförmigste Gangart des Pferdes spart das Trotten (oder Traben) auch Kraft und ermöglicht so das Zurücklegen grosser Strecken.

Ich trotte gerne durch das Leben. In dieser täglich wiederkehrenden Routine habe ich Zeiten der Stille eingebaut. So tanke ich z.B. bei meiner morgendlichen Zugfahrt beim Bibellesen Kraft für meinen Schultrott. Diese regelmässig wiederkehrenden Zeiten der Stille und mit Gott helfen mir auch bei Konflikten und anderen schwierigen Situationen, die im täglichen Schultrott immer wieder auftauchen.

Auch Jesus sucht im Alltagstrott mit seinen Jüngern und den vielen Menschen um ihn herum die Stille, Begegnung mit Gott um Kraft zu tanken: "Am Morgen, als es noch dunkel war, verließ Jesus die Stadt. Er ging an einen einsamen Ort und betete dort." (Mk 1, 35)

Hat dich der Alltagstrott wieder? Oder kommt er erst in den nächsten Tagen, Wochen? Hast du in deiner täglichen Routine auch Zeiten der Stille, des Bibellesens eingeplant? Möchtest du das?

Ich wünsche euch allen einen guten Start in das neue Schuljahr 18/19, Gottes reichen Segen und Zeiten der Stille.

Dieser Text erscheint auch im Newsletter der Fachkreises Pädagogik. Falls du mehr über den Newsletter wissen willst, so klicke hier!


20. Juli 2018
Alexander Luginbühl
Pädagogik,
Christsein

Segnungsgottesdienste zu Beginn des Schuljahres

Bist du in irgend einer Funktion an oder in der Schule engagiert? Dann trägst du Verantwortung für die Zukunft. Um diese Verantwortung zuversichtlich tragen zu können, wollen wir uns in diesem Gottesdienst zu Beginn des Schuljahres besonders stärken lassen:

  • mit Anbetungsliedern und Gebet
  • mit Berichten aus dem Alltag
  • mit einem Impuls
  • mit einem perso?nlichen Segen

Im Anschluss kann man sich bei einem Apéro mit alten und neuen Bekannten treffen.

Berg TG / Weinfelden, 19. August: https://www.vbg.net/segnungsgottesdiensttg

Zürich-Höngg, 26. August: https://www.vbg.net/segnungsgottesdienstzh


16. Juli 2018
Gast
Pädagogik,
Christsein

Gottes Wirken an den Grenzen

Was wir als «christliche Werte» bezeichnen, ist wichtig. Aber diese Werte sind weder einmalig noch ursprünglich christlich. Christliche Moral ist in sehr vielen Bereichen deckungsgleich mit der säkulären Moral, einer 'best practice'-Moral. In der Pädagogik besteht meines Erachtens eine beinahe totale Deckungsgleichheit. Nicht das Handeln unterscheidet den christlichen Pädagogen von einem nicht-christlichen Pädagogen, sondern die Reflexion und die Begründung des Handelns.

Christliche Pädagogik ist mit sehr vielen anderen Konzepten vereinbar. Man kann als Christ Anhänger einer Demokratischen Erziehung oder einer Autoritären Erziehung sein. Egal, wo der Pädagoge seinen Schülern Grenzen setzt: Gott möchte genau dort an ihm wirken, wo seine Grenzen an Grenzen kommen. Weil der christliche Pädagoge bereit ist, sich selbst und sein Gegenüber als Schatten Gottes zu sehen, ist sein pädagogisches Handeln Ausdruck seines Gottesbildes. Und seine Arbeit ist eine ständige Arbeit an seinem Gottesbild. In seinem pädagogischen Wirken schwingt die Erwartung mit, dass Gott durch das Unterrichtsgeschehen am Gottesbild des Pädagogen arbeitet.

Einige Beispiele, wo Schatten aus meinem Unterrichtsgeschehen mich auf eine höhere Realität verweisen:

  • Fragen irgendwo zwischen «Darf ich aufs Klo?» und «Darf ich aufs Gymnasium?» muss ich täglich beantworten. Mit einem klaren «Ja» oder «Nein». Obwohl sich die verschiedenen Argumente knapp die Waage halten, treffe ich eine Entscheidung. Und ich bin darauf angewiesen, dass meine Schüler meine Entscheidungen akzeptieren – nicht, weil man die Sache nicht anders sehen könnte, sondern weil ICH sie so sehe. Auch Gott ist sich dessen bewusst, dass andere Sichtweisen stimmig wären und seine Entscheidungsgrundlagen manchmal dürftig sind. Und er ist darauf angewiesen, dass seine Entscheidungen gut sind, nicht weil sie es aus sich wären, sondern weil sie SEINE Entscheidungen sind.
  • Ich verursache meinen Schülern eine Menge Leid. Meine Aufgaben fordern sie. Meine Bewertungen verunsichern sie, meine Massnahmen quälen sie. Auf unterschiedlichste Art und Weise hinterfragen die Schüler mein Handeln immer wieder. Oder die Eltern. Diese Schmerzen muss ich vor ihnen verantworten. Zwar habe ich ein grundsätzliches Ja zu den mühlenartigen Funktionen der Schule (Leistung, Beurteilung, Strafen, Selektion…) aber der konkrete Fall rüttelt mich auf. Gottes Rechtfertigungszwang im Angesicht des Leides stelle ich mir ähnlich vor. Und in dieser Lage sind wir Schicksalsgenossen.
  • Genau gleich auch im Dilemma zwischen Gerechtigkeit und Individualisierung: Meine Schüler haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wenn ich auf diese eingehe, werde ich notwendig ungerecht. Wenn ich nicht auf sie eingehe, bin ich auch ungerecht, weil ich die Ungerechtigkeiten der Natur tatenlos hinnehme. Gott erklärt sich mir in meinem Ringen nach Gerechtigkeit im Klassenzimmer.
  • Lange habe ich mir von einer christlichen Pädagogik erhofft, dass sie mich eine Atmosphäre der Versöhnung schaffen lässt und folglich an der «Harmonie» erkannt werden kann. Dabei habe ich verkannt, dass Harmonie stets von allen Beteiligten abhängt. Wenn es Gott selbst offenbar nicht gelingt, mit allen Menschen in Harmonie zu leben, weshalb sollte ich meine Erfolge und das «christliche» an meinem Unterricht unter diesem Gesichtspunkt messen?

Weil Gott mit den Menschen scheitert, darf ich mit meinen Schülern scheitern. Und dabei scheitert meine «christliche Pädagogik» nicht, sondern erweist sich als tragend. In meinem Klassenzimmer ringt Gott mir Hochachtung vor sich und seiner Leistung an mir ab. Die Reflexion meines Unterrichts wird zum Lobpreis.

Danilo A., Musiklehrer und Regionalleiter Mittelland des VBG-Bereichs Schule


09. Juli 2018
Alexander Luginbühl
Themenkreis Konflikte

Themenkreis Konflikte - Leidenschaft

Leidenschaft ist auch mit unserem aktuellen Themenkreis Konflikte verbunden. Leidenschaft hält auch Konflikte aus, geht ihnen nicht aus dem Weg. So auch Jesus (Mk 3,1-6): Wieder ging Jesus in die Synagoge. Dort war ein Mann mit einer gelähmten Hand. Die Pharisäaer lauerten darauf, dass Jesus ihn an einem Sabbat heilte, damit sie ihn anklagen konnten. Und Jesus sagte zu dem Mann mit der gelähmten Hand: »Steh auf und tritt in die Mitte.« Und er fragte sie: »Was ist am Sabbat erlaubt? Gutes tun oder Böses? Soll man einem Menschen das Leben retten oder ihn umkommen lassen?« Keiner sagte etwas. Jesus blickte sie zornig an. Er war traurig, dass sie so unbarmherzig waren. Zu dem Mann sagte er: »Strecke deine Hand aus!« Er streckte seine Hand aus und sie wurde geheilt. Die Pharisäer gingen hinaus und fassten gemeinsam den Beschluss: Jesus muss sterben.

Wenn Jesus Konflikte nicht gescheut hat um uns Menschen zu retten, dann ist mir das ein Vorbild, gerade auch als Lehrperson. Ich wünsche uns, dass wir unserer Leidenschaft für Kinder und junge Menschen nachgehen und alles geben, auch bei Schwierigkeiten, hohen Kosten, Ängsten und Konflikten, so wie Jesus Christus das getan hat.

Bist du dazu bereit?

Dieser Text erscheint auch im Newsletter der Fachkreises Pädagogik. Falls du mehr über den Newsletter wissen willst, so klicke hier!


05. Juli 2018
Alexander Luginbühl
Christsein

Leidenschaftlich auftreten

Bist du ein leidenschaftlicher Mensch? Für was begeisterst du dich? Bemerken andere Menschen deine Leidenschaft? Sollten andere Menschen deine Begeisterung bemerken?

Mit diesen Fragen haben sich rund 30 junge Berufstätige (darunter auch etliche Lehrpersonen) am letzten Samstag am Business Brunch der enVie-Arbeit der VBG auseinandergesetzt. Du findest hier eine kurze Zusammenfassung meines Inputs:

Leidenschaft kommt vom lat. passio und meint Leidenschaft, aber auch die Leidenszeit von Jesus. Im heutigen Sprachgebrauch ist ein Zusammenhang mit „Leiden“, von dem sie abgeleitet ist, kaum noch präsent. Heute wird der Begriff fast nur positiv verwendet: andere Definition: grosse Begeisterung für etwas, im Flow sein,...

Gibt es einen Unterschied zwischen Begeisterung und Leidenschaft?

Gott hat eine grosse Leidenschaft: Menschen. Um die Beziehung zu uns wieder zu ermöglichen, hat er seinen Sohn Jesus geopfert. Leidenschaft ist mehr als Begeisterung, Leidenschaft ist beharrlich und trägt uns durch Zeiten des Leidens hindurch. Begeisterung hingegen verfliegt mit der Zeit und bei auftretenden Schwierigkeiten.

Ich bin überzeugt, wenn wir Gottes vorbildlicher Leidenschaft nacheifern, unseren Träumen/Visionen/Leidenschaften nachgehen und alles geben - auch bei Schwierigkeiten, hohen Kosten, Versuchungen und Ängsten, so wie Jesus Christus das getan hat - dann können wir die Welt zum Besseren verändern.


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